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Archiv · 28. Oktober 2016
Ausflug
Mit über 40 Teilnehmern –Mitglieder und Nichtmitglieder - fuhr die Stiftung Krinkberg e.V. mit dem Bus nach Husum zur Sonderausstellung im Nissenhaus „Rungholt – rätselhaft und widersprüchlich“. Dort wurden sie von zwei kompetenten Fachleuten durch die Ausstellung geführt.
Archiv · 08. September 2016
Meyers Handatlas
In dem Buch „ Topographie der Herzogtümer Holstein und Lauenburg“ von Schröder und Biernatzki aus dem Jahre 1856, Band zwei, Seiten 293/94, steht unter der Beschreibung des Dorfes Pöschendorf nachfolgender Eintrag:
Archiv · 21. April 2016
Krinkberganlage
Um 800 n. Chr. erhielt der Krinkberg seine namensgebende Gestalt, der bronzezeitliche Hügel wirkte in der Kuppe abgeflacht und wurde zusätzlich mit Wall und Spitzgraben umrahmt. Eine erste handschriftliche Beschreibung darüber erstellte Pastor Schmidt (1826 – 1838 Pastor in Schenefeld). Sein Bericht „Von den Altertümern im Kirchspiel Schenefeld“ steht in der „Zeitschrift für Schleswig-Holsteinische Geschichte“, Bd.4, 1873 und wurde geschrieben im Jahre 1837.
Archiv · 10. April 2016
Hexen (Niederdeutsch) In oln Tieden wörn de kloken oln Fruns gern mal üm Rat fragt, wenn en Minsch oder en Tier in’t Hus krank weern. See kunn‘ ut Krut un Kram wat trech kaken, wat god weer gegen allerhand. As awer de christlichen Preesters in’t Land kamen dön, wulln de dar nix mehr von weten, dat de kloken Fruns fragt wörn. Dat weern Hexen, sä’n se, de höln dat mit den Düwel, un von den Düvel harrn se ok er Macht.
Archiv · 01. April 2016
Alter und neuer Vorstand Stiftung Krinkberg
Innerhalb kürzester Zeit hatten die Mitglieder der Stiftung Krinkberg e.V. die Tagesordnungspunkte ihrer Jahresversammlung abgehandelt. Zunächst aber ließ Wolfgang Dröber als Vereinsvorsitzender das vergangene Jahr mit all seinen Aktivitäten noch einmal Revue passieren
Archiv · 01. April 2016
Vollgriffschwert
Um 1852-54 kam es zu großen Störungen am Krinkberghügel. Der Bauer Johann Stark aus Breitenfelde fuhr zum urbar machen des anliegenden Umlands große Teile der Erdmassen des Hügels ab. Stehen blieb nur ein hufeisenförmiger Resthügel.
Archiv · 31. März 2016
Galgenberg
Für die Hypothese, dass die Schenefelder Kirchengründung von dem auf dem Breitenfelde liegenden Dorf Pöschendorf ausging und dafür Ackerland aus ihrer Feldflur abgetrennt wurde, fehlt der wissenschaftliche Nachweis. Auch die These von H. Ramm, dass Pöschendorf um 700 oder später durch Landausbau von Looft aus gegründet wurde, hält einer Überprüfung nicht stand. Die Ortsnamenforschung erkennt in der Namensgebung einen allgemeinen Rufnamen und belegt die Erstnennung auf das Jahr 1474....
Archiv · 22. März 2016
Busfahrt Hansemuseum und Dom
Busfahrt Hansemuseum und Dom mit Führung am Sonntag, den 24. April 2016. Weitere Informationen siehe Poster.
Archiv · 18. März 2016
Randstück eines Tongefäßes
Das Hügelgrab des inneren Krinkberghügels entsteht ohne Zweifel in der Steinzeit, berichtet schon 1890 H. Handelmann in seiner Schrift, „Der Krinkberg bei Schenefeld“. Er erwähnt ein kleines Randstück eines Tongefäßes aus der Jungsteinzeit mit dreireihigem Schnurornament und verschiedene calcinierte Flintstücke, über deren Fundplatz schreibt er:
Archiv · 16. März 2016
Grabhügel LA 9
Der Grabhügel mit der Nummernbezeichnung LA 9 des Archäologischen Landesamtes Schleswig-Holstein ist der zweite Hügel neben dem Krinkberghügel auf dem Gelände, welches sich im Besitz der Stiftung Krinkberg e. V. befindet. Karl Kersten beschreibt den Hügel 1939 wie folgt: „ Der Hügel stellt eine sehr kräftig gewölbte Kuppe dar und ist mit Heide bewachsen. In der Mitte zeigt sich ein tiefes Eingrabungsloch und am Rande etliche Grabungsstellen (Störungen). In dem Hügel fand sich eine...

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